Askra Ragnasdottir

junge Goldsucherin, die ihr Glück in der Ferne sucht

Description:

Askra ist eine junge Thorwalerin von 17 Jahren. Sie ist dementsprechend groß gewachsen (189 cm) und hat ein leicht wildes Aussehen. Ihr rotblondes Haar hat sie meist zu einem Zopf geflochten. Ihre Kleidung ist zweckmäßig und nichts besonderes, so dass man in der Wildnis gut überleben kann. Als Waffe besitzt sie einen Speer mit dem sie auch einigermaßen umzugehen weiß. Des Weiteren besitzt sie Ausrüstung mit deren Hilfe man nach Gold suchen kann, wie eine Spitzhacke, ein Sieb, usw.

Bio:

Ausgezogen zum Svellttal, um ihr Glück zu finden, insbesondere in Form von Gold. Dort angekommen wird sie jedoch erstmal zusammen mit ein paar anderen Helden in Abenteuer verstrickt.
Aufgewachsen ist Askra im thorwalschen Binnenland, genauer gesagt im Bordirtal. In der Nähe des Dorfes Vilnvad hat sie mit ihrer Sippe gemeinsam einen landwirtschaftlichen Hof bewirtschaftet. Das Sippenoberhaupt war ihr Onkel Eirik Svenson. In dieser Gemeinschaft konnte sie vieles lernen. So war es ihr möglich den leidlichen Umgang mit einem Speer beigebracht zu bekommen. Aber nicht nur ihre kriegerischen Talente wurden dort gefördert. Durch die vielen Menschen, die dort vorhanden waren, war es ihr möglich vielfältige Handwerkskünste kennen zu lernen und auch Grundkenntnisse darin zu erwerben.
Ihre Mutter, Ragna Torstorsdottir, und ihr Vater, Hakon Berason, hatten noch zwei weitere Söhne, Hjore und Runolf. Diese waren älter als Askra. Die drei Geschwister verband Freundschaft, die sich auch öfters durch gewagte Raufereien zeigte.
Zwischen der Sippe zu der Askra und ihre Familie gehörte und der Nachbarsippe, der Thure Ragnildsson vorstand, gab es seit Generationen eine Blutfehde, bei der kein Ende abzusehen war. Wie diese begonnen hatte konnte keine der beiden Parteien mehr so genau sagen. Aber es ging irgendwue auf den Streit zwischen der beiden Dörfer Vilnvad und Bodon zurück. Gerade im Laufe der letzten Jahre kam es immer wieder zu kleinen Zusammenstößen zwischen Mitgliedern beider Sippen, wobei auch manche ihr Leben ließen.
Im Herbst des Jahres 1026 BF fand eine Begegnung statt, die Askras Leben von nun an stark beeinflussen sollte. Ein Fremder auf der Durchreise fragte an, ob er einige Tage auf dem Hof sich ausruhen könne, bevor er seine Weitereise antrete. Während dieser wenigen Tage kam Askra mit ihm ins Gespräch und erfuhr, dass es sich um einen Goldsucher handelte, der vom Oberlauf des Kravals kam, da er dort nach Gold suchte. Die Situation dort war ihm aber zu heikel geworden, da es Gerüchte über Drachen in dieser Gegend gib und auch immer wieder die Orks die Gegend unsicher machen. Deshalb wollte er sich aufmachen in Richtung des Svellttales, von dem er gehört hat, dass dort einiges Gold zu finden sei. Askra fand dies sehr faszinierend was er erzählte und ließ sich von ihm beibringen wie das Goldwaschen und -suchen funktionierte. Ihr Traum war es von fortan an nun, ihr Glück mit Gold zu machen.
Einige Zeit später, zu Beginn des Jahres 1028 BF, war es schon so weit, dass sich dieser Traum zu erfüllen schien. Obwohl dies zunächst nicht sehr positiv begann. Zu dieser Zeit spitzte sich nämlich der Konflikt bedingt durch die Blutfehde immer mehr zu. Askras Sippe war schon lange nicht mehr so zahlreich wie sie es noch vor langer Zeit gewesen war. Zu viele hatten in der Blutfehde ihr Leben lassen müssen. Als es zu diesem Zeitpunkt zu einer erneuten blutigen Auseinandersetzung kam, bei der Askras Bruder Hjore getötet wurde und ihr Bruder Runolf schwer verletzt, beschloss Eirik Svenson, dass es nicht mehr lohnte mit so wenigen Leuten den Hof zu bewirtschaften. Er löste die Sippe auf, bot aber an dass sich alle mit ihm gemeinsam der Sippe eines anderen Nachbarn anschließen können. Askra jedoch zog es in die Ferne, um dort ihr Glück zu suchen.

Askra Ragnasdottir

Die Svellttal-Kampagne Gaeshwyn